S1a &c im Seilpark und am Berg
Die Schulreise 21.Juni 2011 - S1a und S1c

Frueh morgens fuhren wir über Uzwil und Gossau auf die Schwaegalp. Als wir auf der Schwaegalp ankamen war es sehr windig. Wir machten eine Toilettenpause, dann wanderten wir los. Zuerst ging es abwaerts, nachher wieder hoch, dann wieder runter und wieder hoch, und so weiter und so fort. Unterwegs fielen noch einige hin, weil sie im Wald ueber Baumwurzelnd strauchelten oder ausschlipften. Nach etwas mehr als einer Stunde legten wir eine Pause ein. Nun wurde es steiler. Als Nico durch den Schlamm stampfte, blieb sein Schuh stecken. Wir amuesierten uns alle praechtig ueber dieses Ereignis. Nun wurde es richtig steil. Einige fielen weit zurueck und wir legten eine Pause ein, damit diese wieder aufholen konnten. Wir schafften alle den Aufstieg und kamen gut auf dem Kronberggipfel an. Dort oben wurden wir mit einer tollen Aussicht belohnt. Man sah sogar den Bodensee. Jemand bezeichnete ihn scherzhaft als Seealpsee. Bereits nach wenigen Minuten ging es wieder weiter, dieses Mal aber steil bergab zur Broetelstelle.

Wir alle hatten Hunger und mussten, unserer Meinung nach, viel zu lange auf unsere Wuerste warten. Als die fremde Klasse vor uns endlich fertig war, stuerzten wir uns alle zum Feuer und brieten unsere Wuerste. Nachdem wir unsere Wuerste verschlungen hatten, machten wir noch eine angenehme, verdiente Pause. Ploetzlich riefen die Lehrer, dass wir uns zum Abmarsch bereit machen sollten. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf. Die Schnellen liefen mit Herrn Eugster und die Langsameren wanderten mit Frau Germann und Frau Hefti weiter. Die schnellere Gruppe war frueher beim Seilpark und konnte sich vom anstrengenden Marsch erholen. Manche kauften sich ein Eis und etwas zu trinken.

Der Aufenthalt im Seilpark war sehr amuesant. Die Einfuehrung dauerte eine Viertelstunde. Danach waren alle sehr gut ueber die Sicherheit informiert und kletterten wie Profis über die Hindernisse. Im Seilpark gab es verschiedene Schwierigkeitsstufen, die immer schwieriger zu bewaeltigen waren.  Die Schueler mit Hoehenangst brauchten sehr viel Mut. Die Familie Steinmann schenkte allen eine Bobbahnfahrt. Wir bedanken uns herzlich für dieses tolle Erlebnis. Da kamen wir so richtig in Schwung.

Nachdem wir uns im Seilpark exzellent amuesiert hatten, traten wir erschoepft die Heimreise an. Erst bestiegen wir das Appenzeller Baehnchen, welches gemaechlich losfuhr. Es war sehr voll. Das Umsteigen in Gossau war ziemlich hektisch. Danach wechselten wir in Wil auf den Bus und fuhren nach Hause.

Es war ein toller Tag mit viel Sonne, Anstrengung und Spass.

S1a, 01.07.11
Impressionen: