Kinderschutz im Internet

Fuer Kinder und Jugendliche ist der Umgang mit dem Computer und besonders mit dem Medium Internet selbstverständlich. Doch laut einer neuen Studie von "pro familia" und der Univ Koblenz-Landau rufen zwei Drittel der 11- bis 16-Jaehrigen im Internet pornographische Seiten auf.

Hinter jedem Mausklick kann im Netz Gefahr lauern. Kinderschutzprogramme helfen Eltern, ihre Kinder in der sinnvollen Nutzung des Internets zu begleiten.

Allgemein:

> Platzieren Sie den Computer in einem gemeinsamen Raum und nicht im Kinderzimmer. Damit entsteht eine natuerliche soziale Kontrolle.

> Eigenes Benutzerkonto

Es macht Sinn, den Kindern ein eigenes Benutzerkonto einzurichten. So kann der Zugang auf bestimmte Programme und Daten verwehrt werden. Ein eigenes Benutzerkonto wird eingerichtet unter Systemeinstellungen (Mac/Windows)
Auch befinden sich dort Schutzfilter fuer den Webbrowser (Windows 7)

> Spezifische Sperren

Es gibt bereits eine Reihe von Schutzfunktionen in den neuesten Betriebssystemen (Windows 7 / Mac). Weitere, vertiefte Funktionen bietet die Kindersicherung von www.salfeld.de:
* Sperrzeiten einrichten
* beliebige Websites deaktivieren
Alternative: K9 Web Protection (only in English!)

> Spezielle Suchmaschine
Die Suchmaschine www.fragfinn.de richtet sich an Kinder. Eine Suchanfrage bringt nur Websites zum Vorschein, deren Inhalte von einem Redaktionsteam kontrolliert worden sind. Mit einer Gratis-Software kann die Seite so eingerichtet werden, dass die Jugendlichen den kontrollierten Raum nicht verlassen koennen.

(Quelle: NZZamSonntag, 6.11.2011, Seite 70)


weitere Links:
Schweizer Verband für Telekomunikation
Artikel PCtipp zu Parents friend
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