Normalerweise sind die Romane von Colleen Hoover voller, Liebe, Emotionen und einer wunderbaren Sprache. Die Autorin versteht es, die Gefühle und Sehnsüchte ihrer Leserinnen zu berühren. Doch «Verity» ist da ganz anders. Die Geschichte ist sehr düster, die Sprache sehr direkt – stellenweise auch derb und auch die Protagonisten sind nicht unbedingt sympathisch. Also manchmal schon. Aber eben nicht immer. Die Geschichte ist wie ein Wechselbad der Gefühle. Sie wird aus zweierlei Sicht erzählt: Zum einen aus der Sicht von der Autorin Lowen, zum anderen aus einem unveröffentlichten Manuskript von Verity, welches Lowen bei ihrer Recherche in die Hände fällt und der Story einen ziemlichen Aufwind verabreicht.