Eyglȯ hat schon immer Dinge gesehen und gespürt, die andere nicht bemerken.
Und als sie eines Tages von einer Frau gebeten wird, in ihr Haus zu kommen, weil sie sich dort nicht wohl fühlt, geht sie deren Wunsch nach. Auch sie empfindet speziell im Keller dieses Hauses ein Unwohlsein und rät der Frau, das Haus zu verkaufen. Diese tut sie und dann hört man von diesem Haus 40 Jahre lang nichts mehr. Jedoch nach 40 Jahren wird in eben jenem Haus im Keller eine eingemauerte Leiche gefunden…
Eyglo ist entsetzt. Da sie mit Kommissar Konrȧđ, der schon längst im Ruhestand ist, befreundet ist, erzählt sie ihm davon und bittet ihn, seine alten Verbindungen zu nutzen, um etwas über die Leiche zu hören. Jedoch Konrȧđ wird jede Information verweigert. Konrȧđ ist bereits seit Jahren auf der Suche nach dem Mörder seines Vaters und er bekommt nach vielem Nachfragen eine neue Spur…
Auch dieser Roman von Arnaldur Indriđason ist wieder spannend bis zum Schluss und gut formuliert. Er nimmt alte, aus den Vorgänger Büchern bekannte Begebenheiten auf und verarbeitet sie weiter. Empfehlenswert, nicht nur für Indriđason-Fans.