In seinem neuen Roman schickt der österreichische Erfolgsautor Arno Geiger einen Todgeweihten auf einen berührenden Roadtrip zu sich selbst.
«Also, das ist das Leben, das ist es, wozu man lebt», durchfährt es ein König namens Karl kurz vor seinem Ende. «Ich bin hierhergekommen, um das herauszufinden.» Wenn man gelebt hat, so die Einsicht des Sterbenden, kann selbst der Tod schön sein. Dank der Reise nach Laredo schafft es Karl – buchstäblich im letzten Moment – sich mit sich zu selbst versöhnen. Arno Geiger schildert diese seelische Reifung herzergreifend, mitreissend und beglückend.