Doris Knecht hat über die Liebe in ihren vielen Variationen geschrieben. Die heimliche, die unglückliche, die vergebliche. Die Liebe zu seinen Freunden und die zu seinen Kindern. Manchmal liebt man ja sogar seine eigene Verwandtschaft. Die Hauptperson ist eine bekannte Autorin, genau wie Doris Knecht es ist. Weshalb die Frage naheliegt, wie viel sie in diesem Roman aus ihrem eigenen Leben preisgibt. Halbe-halbe, sagt sie im Interview, die Hälfte ist echt, die andere erfunden. Wichtig war ihr, eine gute Geschichte zu schreiben. Das ist ihr ganz sicher gelungen. (WDR 2 Literaturkritikerin Christine Westermann)
Übrigens liest Doris Knecht am kommenden Donnerstag, 30. Oktober, 19 Uhr, im Raum für Literatur in der Hauptpost St.Gallen. Mehr Infos hier.