Die Basler Autorin erzählt in ihrem ersten Familienroman von Ferienfrust und Familiendrama – mit Witz, aber auch mit Länge.
Freiburg im Breisgau im Jahr 1999: Lucia ist alleinerziehende Mutter, frisch getrennt und müht sich mit ihren pubertierenden Töchtern Sandra und Vanessa ab. Damit nicht genug: Ihr meckernder Vater Alberto wohnt seit dem Tod seiner Frau bei ihr. Als sie verkünden muss, dass das Geld für die Ferien fehlt, steht «la famiglia» kopf. Vater Alberto reist kurzerhand mit Lucias pflegebedürftigem Bruder und ihrer Kreditkarte allein nach Italien, worauf Lucia ihnen mit ihren beiden Töchtern hinterher reist.