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Real Americans von Rachel Khong

Rachel Khong, Real Americans

Auch wenn der Roman mit über 500 Seiten durchaus als «dicker Schinken» bezeichnet werden kann, ist hier doch keine Seite zu viel. Die Geschichte braucht ihren Platz – gerade weil Rachel Khong viele interessante Perspektiven miteinbindet. Als Leser:in rauscht man durch die Seiten.   

«Real Americans» ist ein Roman, über den man als Leser:in nach der Lektüre sprechen möchte. So werden hier ganz viele interessante Themen angesprochen – es geht um die Geschichte Chinas, um Genforschung, aber auch um Identitätsssuche, um Familie und Gesellschaft. 

Für alle, die Lust auf ein richtiges gutes, fesselndes und auch schlaues Buch haben.