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39 Grad von Quentin Peck

Quentin Peck, 39 Grad

Brutal clever, gnadenlos spannend: In einem Abrisshaus wird die Leiche einer Frau entdeckt. Sie trägt ein weisses Kleid, hat ein unnatürliches Lächeln im Gesicht und in ihre Haut sind drei Zahlen geritzt. Kriminalkommissar Lukas Johannsen und Profilerin Berit Pernstein stossen auf einen Serienmörder, der nicht nur tötet, sondern ein perfides psychologisches Spiel mit den Ermittlern treibt. Und immer mehr gerät Johannsen selbst ins Visier des Täters.

39 Grad ist Band zwei der Johannsen-Reihe – und mit 20 Leserbewertungen, fast ausschliesslich fünf Sterne, bereits jetzt einer der meistgelobten deutschen Psychothriller des Frühjahrs 2026. Die Stärke des Buches: Quentin Peck erzählt aus drei verschiedenen Perspektiven, legt in die Gedankenwelt des Täters genauso präzise Einblicke wie in die privaten Abgründe der Ermittler. Das Ergebnis ist ein Thriller, der unter die Haut geht und lange nachhallt.