Band- und Chorlager 2025, «Das geht ja!»
Bereits das zweite Mal fand heuer das Band und Chorweekend mit mir als einzigen Musikanten der Sproochbrugg-Lehrerschaft statt. Wie auch letztes Jahr hatte ich auch heuer wieder Glück, tolles «Personal» dafür gewinnen zu dürfen:
Frau Rutishauser kochte am Donnerstagabend, Herr und Frau Noser waren um die Labung am Freitagmittag und Frau Martinez war mit sensationellem Einsatz für den gesamten Rest der Hunger- und Durstverhinderung zuständig. Unterstützt wurde Sie dabei von Nicola Bianchini, welcher bis voriges Schuljahr vier Jahre lang als Posaunist in der Sproochbruggband wirkte. Er meldete sich zwei Wochen zuvor und fragte, ob er ab Freitagabend dabei sein dürfe; er würde kochen, beim Putzen helfen und die Bandleitung könnte er auch unterstützen. Bis auf letzteres durfte er alles machen – und wie. Er war die Hilfe für Frau Martinez und sorgte auch am Abend dafür, dass kaum ein/e Schüler*in am Mobile abhing.
DANKE Nicola!
Für den Chor als Leiterin konnte ich Frau Sofia Schilling, Studentin an der PHTG gewinnen. Die Mitwirkung im Lager wird ihr von der Hochschule als Praktikum angerechnet – mehr Praxiserfahrung als in einem Musiklager mit einer Pflichtschuloberstufe, Tag und Nacht von Donnerstag bis Sonntag, geht auch nicht!
Frau Schillings Vorteil war, dass sie das Studium zur Oberstufen-Musiklehrkraft bereits als Mutter schulpflichtiger Kinder bewältigt. Die Wünsche und Unwünsche Frühpubertierender waren ihr also bekannt. Nicht nur, dass Frau Schilling gemeinsam mit dem Chorkorrepetitor und Bandpianisten Alessio Etter (S23c), welcher permanent und fast ohne Pause zwischen Band- und Chorraum hin- und herzuwechseln hatte, ihre Aufgabe als Chorleiterin toll erfüllte, so half auch sie – wie es sich in einem Lager für die Leiter*innen gehört – ebenfalls permanent beim «Service» mit.
Stefan-A. Rankl