Projekt SmartShirt
Kleidung, die mehr als nur zu Modezwecken, Wärmeisolierung oder Witterungsschutz nützt? Kleidung, die man programmieren kann?
Das klingt nach einem passenden Thema für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht (MNU).
Am Nachmittag des 13. Novembers begab sich ein Teil der MNU-besuchenden Schülerinnen und Schüler der 2. Oberstufe plus die Klasse R2b ins Smartfeld in St.Gallen, welches eine Initiative des Innovationsnetzwerks Startfeld, der Empa, der GBS St. Gallen, der Ostschweizer Fachhochschule, der Pädagogischen Hochschule St.Gallen und der Universität St.Gallen darstellt. Dort besuchten wir den dreistündigen Workshop Smartshirt, in welchem wir eine LED-Anzeige für ein Fahrradshirt programmierten.
So ist es möglich, einen blinkenden Pfeil auf der Rückseite des Shirts anzuzeigen, wenn die velofahrende Person abbiegen möchte oder mithilfe von Ultraschallsensoren ein Warnsignal anzuzeigen, wenn ein Auto zu nahe auffährt.
Zurück in der Schule wurden im MNU in zwei Wochen mit diesen Ultraschallsensoren kreative Weihnachtsdekorationen programmiert, welche schlussendlich die Gänge des Schulhauses schmückten.